Dienstag, Oktober 4, 2022
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Michaelstraße: Ausbau beginnt am 30. Mai

Parken von Fahrrädern oder Kraftfahrzeugen nicht mehr möglich

Am Montag, 30. Mai 2022, beginnen die Arbeiten zum Ausbau der Michaelstraße. Das Baufeld wird sich mit einer Breite von rund vier Metern über die gesamte Länge der Michaelstraße erstrecken. Das Parken von Fahrrädern oder Autos wird dann nicht mehr möglich sein. Als Ersatz werden Parkmöglichkeiten für Fahrräder im Bereich „Am Abdinghof“ angeboten. Für das Parken von Kraftfahrzeugen werden die Anliegerinnen und Anlieger gebeten, auf Parkflächen in der Mühlenstraße auszuweichen. Die anliegenden Gebäude sind zunächst weiterhin erreichbar. Insbesondere Fahrzeuge, die zur Reparatur von durch den Tornado entstandenen Schäden zu den Grundstücken gelangen müssen, können auch weiterhin durch die Michaelstraße fahren. 

Die Arbeiten beginnen am 30. Mai mit der Einrichtung der Baustelle. Dabei wird auch eine Beleuchtung zur Sicherung des Baufeldes auf der Seite der Michaelsschule aufgestellt. Die Kugelleuchten entlang der Pader müssen für die Arbeiten zurückgebaut werden. Anschließend wird der Baustellenbereich ab dem 1. Juni auf Kampfmittel untersucht, bevor Bohrpfähle in den Boden eingebracht werden. Hierfür soll das Zeitfenster der Sommerferien genutzt werden, um mögliche Einschränkungen durch Lärmentwicklung für die angrenzenden Schulen gering zu halten. 

Im weiteren Bauverlauf muss die Michaelsstraße voraussichtlich ab dem 27. Juni 2022 vollständig gesperrt werden, da das eingesetzte Bohrgerät eine Breite von rund 6,30 Metern haben wird. Die Erreichbarkeit der Gebäude durch die Feuerwehr wird zu jeder Zeit gewährleistet sein. 

Ziel der Maßnahmen ist eine Aufwertung der Ufermauer der Rothobornpader. In der zum Domquartier führenden Michaelsstraße soll entlang der Pader ein Ufersteg entstehen, der im oberen Flusslauf in einen Bereich mit Sitzstufen mündet. Hierdurch soll die Pader für die Bewohner*innen und die Besucher*innen besser erlebbar werden. Mit der Erneuerung der Ufermauer wird zudem neueren Sicherheitsanforderungen an die Ausbildung der Uferkante in Bezug auf die Absturzsicherung und den Anfahrschutz Rechnung getragen. Weiterhin sind die Oberflächenbeläge der Straße sanierungsbedürftig. Die derzeitigen Beläge sind im Hinblick auf die Barrierefreiheit für Fußgänger*innen und die Befahrbarkeit für Radfahrer*innen nicht komfortabel.

Die Stadt Paderborn bittet alle Anwohnerinnen und Anwohner sowie alle Bürgerinnen und Bürger um Verständnis für die entstehenden Einschränkungen sowie um erhöhte Aufmerksamkeit im Baustellenbereich.

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