Dienstag, Oktober 4, 2022
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Neuer LKW für den Hövelhofer Bauhof

Bauhof der Gemeinde freut sich über neues Fahrzeug mit Ladekran

Der Bauhof der Sennegemeinde Hövelhof hat einen neuen LKW mit Ladekran erhalten. Der 18-Tonner der Firma MAN ersetzt einen etwa 14 Jahre alten Mercedes LKW. Das neue Fahrzeug soll die Erledigung vieler Aufgaben erleichtern und das Arbeiten sicherer machen. Bürgermeister Michael Berens freut sich, dass das Bauhof-Team den neuen Lastwagen jetzt in Betrieb nehmen kann.

„Der neue LKW wird für Fuhr- und Hilfstätigkeiten wie das Liefern von Baustoffen, Pflanzmaterialien, Schuttgütern sowie zum Abtransportieren von Gehölz und Bäumen eingesetzt“, berichtet Andre Kipshagen, Leiter des Bauhofs. Darüber hinaus ist der Lastwagen ein fester Bestandteil des Fuhrparks für den Winterdienst zur Beseitigung von Schnee und Eis auf den Straßen der Gemeinde. In Notlagen benötigt der Bauhof das Fahrzeug, um die großen Notstromaggregate zu ihrem Einsatzort zu transportieren.

Der LKW ist für eine hohe Einsatzsicherheit bei allen Witterungsbedingungen mit Allradtechnik, LED-Arbeitsscheinwerfern und einer Frontscheiben-Heizung ausgestattet. Eine Rückfahrkamera und ein Abbiegeassistent bieten Sicherheit beim Lenken des schweren Fahrzeugs. Die technische Einrichtung warnt vor Verkehrsteilnehmern im toten Winkel. „Die nicht einsehbaren Bereiche sind größer als man vermuten könnte. Der Abbiegeassistent soll die Person am Steuer entlasten und unterstützen, damit die Unfallgefahr vermindert wird“, erklärt Benedikt Michaelis, Zuständiger für den Fuhrpark der Gemeinde.

„Alle Jahreszeiten halten Herausforderungen bereit. Gerade in Hövelhof gilt es, enorme Flächen, Straßen und Wege zu pflegen und zu bewirtschaften“, sagt Kipshagen. Die Zuständigkeit des Bauhofs umfasst 65 Kilometer Gemeindestraße, 1.700 Schilder, 2.400 Kontrollschächte, weit über 100.000 Quadratmeter Grünflächen, 110 Abfallkörbe und 23.500 Quadratmeter zu pflegende Hecken. Dazu kommen neun Friedhöfe, fast 20 Spielplätze sowie die Kontrolle und Betreuung von 1.650 Bäumen. Alleine der Räum- und Streuplan umfasst eine Strecke von 159 Kilometern, die die Mitarbeitenden bei starkem Schneefall oft sogar mehrmals täglich befahren müssen. 

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