Mittwoch, Oktober 5, 2022
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Sälzerkrümel bleibt „Haus der kleinen Forscher“

Salzkotten. Bereits zum vierten Mal erhält der Kindergarten Sälzerkrümel aus Salzkotten die Zertifizierung als „Haus der kleinen Forscher“. Beim Vater-Kind-Forschertag am 30. April überreichte Beate Wilper vom zdi.Paderborn der kommissarischen Kindergartenleiterin Swenja Amenda-Gertkemper die Plakette für das kontinuierliche Engagement bei der Förderung frühkindlicher Bildung in den naturwissenschaftlichen Bereichen. 

Nach der pandemiebedingten Pause freuten sich die Kinder, Väter, Opas und Onkels besonders über den erlebnisreichen Vormittag, der ganz im Zeichen junger Forscherinnen und Forscher stand. Rund 65 Kinder experimentierten gemeinsam mit ihren Vätern an elf verschiedenen Stationen und lernten dabei unter anderem, wie viel Gewicht ein Ei tragen kann, wie lange eine Murmel auf einem Dosentrampolin hüpft oder wie ein Luftballon in warmer Luft schweben kann. In Vorbereitung auf den Muttertag konnten darüber hinaus schon erste Geschenke gebastelt werden. 

Beendet wurde der Vater-Kind-Forschertag mit einem großen Knall und der Zertifikatsübergabe. Beim Abschlussexperiment wurde ausprobiert, wie viele Kinder sich auf ein Brett stellen müssen, um die darunter liegenden Luftballons platzen zu lassen. Dies gelang am Ende mit tatkräftiger Unterstützung der Väter.

Die Zertifizierung als „Haus der kleinen Forscher“ wird nach festen Qualitätskriterien vergeben. Möglich wird dies im Kreis Paderborn durch die gemeinsame Initiative des zdi.Paderborn und der gemeinnützigen Stiftung „Haus der kleinen Forscher“. Die Zertifizierung wird für zwei Jahre verliehen, dann können sich die Einrichtungen erneut bewerben. 

Für die jetzige Auszeichnung hat sich der Kindergarten Sälzerkrümel gemeinsam mit den Kindern das Jahresthema „Nachhaltigkeit“ ausgesucht. Dieses ist aus einem Wettbewerb zum Thema Müll heraus entstanden. „Die Kinder waren so begeistert, dass sie das Thema weiterführen wollten“, berichtet die kommissarische Kindergartenleiterin Swenja Amenda-Gertkemper. So wurde am Waldtag Müll gesammelt, der anschließend getrennt und upgecycelt wurde. Für die Kinder steht fest: Sie wollen in Zukunft Müll vermeiden und ihre Umwelt bewusster wahrnehmen.

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