Mittwoch, Oktober 5, 2022
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WhatsApp-Betrüger erbeuten mehr als 4.000 Euro

Am Mittwochmorgen, 08.06.2022 wurde ein Delbrücker Ehepaar Opfer eines WhatsApp-Betruges.

Delbrück. Am Mittwochmorgen, 08.06.2022 wurde ein Delbrücker Ehepaar Opfer eines WhatsApp-Betruges.

Am Vormittag erhielt die 70-jährige Geschädigte eine Nachricht von einer unbekannten Handynummer. Angeblich meldete sich darüber der Sohn des Paares, der um Sofortüberweisung von 4292 Euro bat. Die Summe würde er am Folgetag zurückzahlen.

Gegen 12:00 Uhr überwies die Geschädigte den geforderten Betrag über ihre örtliche Bankfiliale auf das ihr angegeben Konto. Im weiteren Verlauf des Nachmittags bekam das Ehepaar Zweifel an der Echtheit der Kommunikation und rief den Sohn unter der ihnen bekannten Handynummer an, nachdem ein Rückruf unter der angeblich “neuen” Nummer nicht möglich war.

Nachdem klar war, dass das Paar auf einen Betrug hereingefallen war, informierte es umgehend die Bank und ließ das Konto über den Kontosperr-Notruf sperren.

Die Polizei warnt eindringlich vor dieser und ähnlichen Betrugsmaschen per Telefon oder Messenger-Dienst!

   - Sollten Sie von einer Ihnen bekannten Person unter einer 
     unbekannten Nummer kontaktiert werden, speichern Sie die Nummer 
     nicht automatisch ab.
   - Fragen Sie bei der Ihnen bekannten Person unter der "alten" 
     bekannten Nummer nach.
   - Seien Sie bei Forderungen nach Geldüberweisungen über WhatsAp 
     und andere Messangerdienste äußerst misstrauisch.
   - Nutzen Sie alle Sicherheitseinstellungen Ihres verwendeten 
     Nachrichtendienstes.
   - Falls Sie nach einer Aufforderung bereits Geld überwiesen h 
     nehmen Sie sofort Kontakt zu Ihrer Bank auf und veranlassen Sie 
     eine Rücküberweisung.
   - Stellt sich heraus, dass es sich um einen Betrug handelt, 
     erstatten Sie Anzeige bei Ihrer örtlichen Polizeidienststelle.
   - Löschen Sie keinesfalls den Chatverlauf - dieser ist für die 
     kriminalpolizeilichen Ermittlungen von Bedeutung.
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